Der nächste Abschnitt unserer Reiserückschau ist Hong-Kong. Nur eine Woche nach unserer Rückkehr nach Xiamen hatten wir uns mit Kerstins Eltern dort verabredet. Nach einer Nacht im Schlafbus, die alle 4 Stunden unterbrochen wurde — alle man raus, bewegen und wieder rein, gut gegen Trombose schlecht zum schlafen — kamen wir pünktlich zur Öffnung des Grenzübergangs Shenzhen an. Kurz dahinter fanden wir uns in einem äußerst spannenden Mix aus chinesischen und englischen Kultureinflüssen wieder.
Zuerst zu erkennen an der Verwendung von Langzeichen und der hohen Verbreitung von Englisch, dann durch schlangestehende Menschen an den Bushaltestellen sowie kein Spucken. Hong-Kong hat mir von allen Städten, die ich in Asien gesehen habe bis jetzt am besten gefallen; Diese eine Woche in “very British-” China, hat mir einfach nur super gut gefallen. Spannend ist, Hong-Kong versprühte irgenwie ein recht historisches Flair, obwohl ich kein einziges Haus gesehen habe, das ich älter als 50 Jahre schätzen würde
abgesehen von den verschiedenen Tempeln, die immer noch an einigen stellen das moderne Stadtbild unterbrechen.
Nun die Obligatorischen Fotos, für Essen gibt es dieses Mal einen separaten Eintrag, wir haben einfach zu viel und zu lecker gegessen

















































































